Tipp #5 Wie lenke ich ein Gespräch?

Was sind gute Fragen für ein Interview mit dem Ehrengast oder den Smalltalk an der Bar? Hmmm, schwierige Frage, weil die Einteilung in „gut“ und „schlecht“ kaum weiter hilft. Deshalb bevorzuge ich die Bezeichnung „passende Fragen“. Denn es gibt viele Kriterien, die für oder gegen eine bestimmte Frage sprechen. Die räumliche Situation muss passen, die physische und psychische Verfassung, der Zeitpunkt, die Chemie zwischen den Gesprächspartnern, die innere Haltung usw.

Fragen darfst du prinzipiell alles. Ob du eine Antwort bekommst, entscheidet dein Gegenüber. Wie gehaltvoll diese Antwort ist, hängt stark von deiner gestellten Frage ab. Versuche deshalb, offene Fragen zu stellen. Verkneife dir bitte Fragen, die mit JA oder NEIN beantwortet werden können. Damit entzünden sich eher selten tiefgründige Gespräche. Offene Fragen stellen können ist reine Übungssache, wie so vieles.

Wähle eine belanglose Einstiegsfrage, damit du ein Gespür für dein Gegenüber bekommst. Wenn das Gespräch auf einer Bühne mit Mikrofonen stattfindet, ist das doppelt sinnvoll. So kann der Tontechniker den Gast verstärken, falls dieser zu leise spricht, und es geht keine wichtige Information unter.

Mögliche Einstiegsfragen:
Wie geht es Ihnen?
Welchen Eindruck haben Sie bisher von xy (Ort oder Veranstaltung)
Wie verlief Ihre Anreise?

Mit der zweiten Frage lenkst du das Gespräch auf dein ausgewähltes Thema. Wichtig ist dabei, dass du auch immer an dein Publikum denkst. Manchmal musst du den Zuhörern einige Hintergrundinfos geben, damit sie die Antwort verstehen.

Mögliche Fragen für das weitere Gespräch:
Welche Gedanken schossen ihnen durch den Kopf, als sie xy erfahren haben?
Wie stehen sie zum Thema xy?
Wo sehen sie Schwächen/Stärken beim Thema xy?
Was freut/stört/wundert sie an der aktuellen Debatte xy?
Womit beschäftigen sie sich derzeit?
Wie wirken sich ihre Erlebnisse auf ihren Alltag aus?
Was treibt sie an, xy zu tun?
Was würden Sie rückblickend anders machen?
Was hat ihnen rückblickend besonders geholfen?
Wem oder was verdanken Sie ihren Erfolg?
Wo tanken sie Kraft?
Können Sie bitte erklären, warum es in der Frage xy immer noch keine Lösung gibt?
Wie viel Zeit haben sie für xy verwendet?
Wie gehen sie mit Rückschlägen um?
Was glauben sie, was würde passieren, wenn …
Wer kann ihrer Meinung nach die Situation lösen?
Wie viel Zeit und/oder Geld wird das Projekt xy kosten?
Wo ist ihre Schmerzgrenze?
Wie muss ich mir die Situation xy vorstellen?
Warum können sie nicht einfach xy machen?
Wo waren sie als xy passiert ist?
An was denken sie als erstes, wenn ich das Stichwort xy sage?
Wie geht es ab morgen weiter?
Was gefällt Ihnen besonders gut an xy?
Wer ist Ihr Vorbild?
Was haben sie für Schlüsse aus xy gezogen?
Welches Buch lesen sie immer wieder oder derzeit besonders gerne?
Warum sind sie in ihrer Heimat geblieben, obwohl die Bedingungen so schwierig waren?
Was ist ihr nächstes Ziel?
Was wünschen sie sich für das kommende Jahr?

Ganz wichtig! Stelle deine Frage und warte dann bitte auf die Antwort. Auch wenn dein Gegenüber erst einmal innehält und überlegt … bleib still! Wenn dir solche Schweigemomente unangenehm sind, musst du das aushalten lernen. Wieder reine Übungssache.

Zum Glück gibt es grad reichlich Übungsmöglichkeiten: beim WM-Public-Viewing, bei Grillpartys, im Schwimmbad oder im Urlaub an der Hotelbar.
Ich wünsche dir jedenfalls viel Freude und gute Unterhaltung :O)

 

Heidi Winsauer lebt in Dornbirn/Österreich. Sie arbeitet als selbständige Veranstaltungsmoderatorin und Trainerin für den persönlichen Auftritt. Jeden Sonntag teilt sie ihr gesammeltes Wissen zu den Themen Moderieren, Präsentieren und frei Sprechen.
heidiwinsauer.at

Tipp #4 Brennender Gesprächsstoff

Worüber sollen wir reden?

Zu fast jeder Firmen-oder Vereinsfeier kommen Ehrengäste: Seniorchefs, Politiker, Jubilare, ausgezeichnete Mitglieder usw. Oder du musst für eine Projektarbeit eine Person befragen, damit du weiterarbeiten kannst. Wenn du mit anderen Menschen ein Interview führen sollst, musst du dich bitte intensiv vorbereiten. 

Interviews vergleiche ich wohl am besten mit einem Lagerfeuer. Verfüge ich über ausreichend trockenes Holz, entzündet sich das Feuer rasch. Die Flammen tänzeln. Mal knistert es, mal springen Funken. In der Nähe des Feuers breitet sich eine wohlige Wärme aus. Die Leute ringsum beobachten den Vorgang fasziniert und verweilen, völlig entspannt.
Ist der Brennstoff mäßig, erzeuge ich eher beißenden Rauch. Dieser erzeugt körperliche Beschwerden: Reizhusten und tränende Augen. Nicht schlimm, aber unangenehm.

Was bedeutet dieser Vergleich für ein Interview?

Wenn das Interview die Zuhörer fesseln soll, musst du den Gesprächsstoff gut vorbereiten. Stell dir dafür bitte folgende Fragen.

  1. Wie lange soll das Gespräch dauern?
  2. Zu welchen Themen kann mein Gast reden?
  3. Was soll der Gast erzählen?
  4. Haben der Gast und das Publikum eventuell etwas gemeinsam?
  5. Worüber will der Gast keinesfalls reden?
  6. Worauf ist mein Gast stolz?
  7. Welche Frage(n) könnte ich stellen?
  8. Was frage ich zuerst und womit will ich aufhören?
  9. Darf das Publikum auch Fragen stellen?

Beantworte diese Fragen bitte, bevor du deinen Interviewgast kontaktierst. Damit vermittelst du Wertschätzung, was das Gesprächsklima von Anfang an positiv beeinflusst. Dazu gehört, dass ihr vorher miteinander telefoniert, wenn ihr einander noch nie begegnet seid. Sag deinem Gast über welche Themen du reden willst. Kennt ihr einander persönlich, reicht auch ein Email.

Zusammenfassung: Wenn du andere Menschen interviewen sollst, musst du dich ordentlich vorbereiten. YouTube, Suchmaschinen und Mediatheken erleichtern dir deine Recherche. Und bitte verabschiede die Idee, dass deine Fragen einzigartig sind. Je prominenter der Gast ist, desto höher ist die wahrscheinlichkeit, dass er jede denkbare Frage bereits beantwortet hat. Das Gespräch kann trotzdem einzigartig werden. Wenn dir dein Gast vertraut und sich respektiert fühlt, öffnet er sich viel eher. Dann wirst du vielleicht mit einer Anekdote belohnt, die so noch keiner gehört hat.

Nächste Woche schreibe ich über die unterschiedliche Wirkung von Fragen. Wie kannst du ein Gespräch vorantreiben und was vermeidest du besser.

Wünsche dir eine feine Woche. Danke für eine Rückmeldung oder Empfehlung und liebe Grüße, Heidi Winsauer

 

 

 

 

Tipp #3 Oh mein Gott, ich bin gleich dran!

Möge mir mein Lampenfieber immer erhalten bleiben! 

Ja, es klingt verrückt. Was bitteschön soll an Lampenfieber gut sein; oder hilfreich? Ich kann es eigentlich nur umgekehrt erklären. Würden mein Körper und Hirn vor einer Moderatin völlig ruhig bleiben, wäre mir also alles egal, müsste ich den Beruf wechseln. Denn dann würde mein Anspruch fehlen, wirklich gut zu sein. Und damit komme ich direkt zu meinem Tipp der Woche: meine Hausmittel bei Lampenfieber.

Wenn der Puls rast, die Hände eiskalt werden und sich der Brustkorb kaum noch bewegt, praktiziere ich die Wechselatmung. Die Yogis unter euch kennen diese Atemtechnik. Ich über allerdings eine vereinfachte Form, mit Daumen und Zeigefinger. Im Original nimmt man Daumen und kleinen Finger

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Halte dir mit dem Daumen ein Nasenloch zu und atme lange ein … Luft anhalten … Daumen weg und gleichzeitig mit Zeigefinger der selben Hand das linke Nasenloch zuhalten …. ausatmen … Pause … einatmen …. Zeigefinger weg und mit dem Daumen wieder das andere Nasenloch zumachen …. usw.

Sport bzw. Bewegung ist immer eine super Methode, Stress abzubauen. Einmal kräftig schwitzen, danach ausgiebig dehnen und dann eher kalt duschen … einfach nur fein. Das Gedankenkarussel steht still, der Körper ist entspannt und ich fühle mich 5 Kilo leichter. Manchmal fehlt die Zeit für eine ausgiebige Sporteinheit. Dann bewege ich wenigstens alle Gelenke durch und dehne die Oberkörpermuskulatur. Das dauert ca. 15 Minuten und ist besser als gar nichts. Und kurz vor Beginn der Veranstaltung bewege ich meinen Oberkörper nocheinmal durch, damit ich locker bin.

Eine super Übung ist der Sinnes-Check. Welche 5 Geräusche höre ich? Was sehe ich oben, unten und auf den Seiten? Was rieche ich? Was spüre ich mit meinen Händen und Füßen? Diese Be-Sinnung ist eine wunderbare und schnelle Methode, innerlich ruhig zu werden. Ist hilfreich, wenn du keine Möglichkeit hast, dich zurückzuziehen.

Lampenfieber erinnert mich daran, dass ich meine Sinne schärfen und den Körper wach halten soll. Mit den Übungen gelingt mir das. Und dir ab sofort auch :O)

Wünsche dir viel Spaß in deiner Mitte und freue mich über deine Rückmeldung und/oder Empfehlung. Nächsten Sonntag schreibe ich, wie ein Interview für das Publikum noch interessanter wird.

Liebe Grüße
Heidi Winsauer

 

Heidi Winsauer lebt in Dornbirn/Österreich. Sie arbeitet als selbständige Veranstaltungsmoderatorin und Trainerin für den persönlichen Auftritt. Jeden Sonntag teilt sie ihr gesammeltes Wissen zu den Themen Moderieren, Präsentieren und frei Sprechen.
heidiwinsauer.at

Aufholjagd

Ufff. Für digital geübte Menschen ist bloggen und vloggen ein Kinderspiel. Für mich waren die letzten 3 Blogartikel harte Arbeit, kein Scherz. An was man da alles denken kann, soll oder muss. Ein Wahnsinn! Manchmal frage ich echt, ob ich grad aus einer Höhle gekrochen bin. Was ich da alles an Veränderungen verpennt habe, ist fast schon beschähmend. Gleichzeitig begeistert mich diese Schnitzeljagd der neuen Fähgkeiten. Die Fortschritte sind zwar eher im homöopathischen Bereich, aber immerhin. Ich komme voran, learning by doing.

Deshalb forsche ich weiter und ergänze mein Spektrum. Mit einem YouTube Kanal, den ich ebenfalls hegen und pflegen werde. Hier auf diesem Blog veröffentliche ich jeden Sonntag einen Tipp der Woche, wie Vorträge oder Ansprachen noch besser werden. Wenige Tage später (meistens am Mittwoch) gibt es ab sofort das passende Video dazu: selbes Thema, mit anderen Beispielen.

So werden wir gemeinsam besser. Du bekommst reichlich Anregungen, wie du deine Performance vor Publikum verbessern kannst. Ich lerne bloggen und vloggen mit den wöchentlichen Tipps. Deine Rückmeldungen, Fragen und Empfehlungen helfen mir, besser zu werden. Ich freue mich jedenfalls auf diese Herausforderung. Möge das Abenteuer gut gelingen :O)

mit lieben Grüßen
Heidi Winsauer

 

 

Tipp #2 Heut gibt´s was für die Ohren

 

Wie schreibe ich für die Ohren, also hörerfreundlich?

Eigentlich könnte es auch heißen: schreiben fürs Hirn. Denn Zuhörer müssen immer gleichzeitig hören und den Inhalt verarbeiten. Wenn dieser Prozess für das Hirn zu kompliziert ist, sinkt die Aufmerksamkeit. Wenn dann auch noch jemand hustet, ein lautes Fahrzeug vorbeifährt oder die Tontechnik versagt, verpufft der Inhalt komplett

Bei Texten oder Videos ist das anders. Da kann ich Passagen noch einmal lesen oder das Video erneut anschauen.

Wenn du deinen Mitmenschen etwas sagen willst, sei nett zu deren Ohren. Damit wirkst du auch gleich kompetenter, weil sie deine Botschaft verstehen. Mit den 4 folgenden Regeln steigerst du automatisch deine Aussagekraft, obwohl du am Inhalt nichts veränderst. Genial, oder? Los geht´s.

  1. Kurze Sätze

Verwende Sätze mit maximal 15 Wörtern. Kurze Sätze zwingen dich, die Informationen besser aufzuteilen. Häppchenweise erfahren deine Zuhörer, was du sagen willst.

Vorher (V): Ich freue mich sehr, dass so viele Freunde, Geschäftspartner und Nachbarn zur Einweihungsfeier für unser neues Büro gekommen sind und hiermit ist das Buffet feierlich eröffnet.
Nachher (N): Schön, dass so viele Freunde und Geschäftspartner zur Einweihungsfeier gekommen sind. Ich freue mich auch sehr über den Besuch meiner Nachbarn. Vielen Dank, für diese Wertschätzung. Hiermit ist das Buffet feierlich eröffnet.

In Summe verwende ich zwar mehr Worte, aber die Sätze sind kürzer. Dadurch wirkt jede Information stärker und ich helfe dem Zuhörer, meinen Gedanken zu folgen.

  1. Vermeide Verneinungen
    Berühmtes Beispiel: „denke nicht an einen roten Elefanten.“ Schwupps, da ist er schon, der kleine rote Trampler.

Andere Beispiele: Äpfel mag ich nicht. Du sollst nicht lügen. Sie können sich nicht blamieren….

Mit verneinten Aussagen verwirrst du deine Zuhörer. Du provozierst einen Gedanken, den die Hörer im selben Augenblick aber wieder streichen sollen. Außerdem fehlt die Information, was du eigentlich willst, was dir wirklich wichtig ist. Ein wichtiger Teil deiner Vorbereitung ist also: klare und eindeutige Botschaften finden.
Das Aufknacken der Verneinungen wird dich am Anfang sehr viel Zeit kosten und vermutlich auch nerven. Manchmal musst du deine Gedanken und Sätze völlig neu formulieren, sogar nach ungewohnten, besseren Wörtern suchen. Es lohnt sich aber! Deine Mitmenschen verstehen dich besser. Und Regel Nr. 2 hilft bei Regel Nr. 1, weil du weniger Worte brauchst.

V: Vergessen sie auf keinen Fall, das Parkticket abzustempeln.
N: Und denken sie daran: Parkticket abstempeln.

V: Wenn wir uns nicht anstrengen haben wir keine Chance auf den Pokalsieg.
N: Wir müssen uns anstrengen, sonst verlieren wir.
N: Wenn sich jeder von uns anstrengt, gewinnen wir den Pokal.

V: Keine Angst, sie werden sich nicht blamieren.
N: Vertrauen sie mir, ein Versuch ist es wert.

  1. Verwende aussagekräftige Zeitwörter
    Diese Regel erkläre ich am besten mit einem typischen Beispiel. Wir „machen“ ziemlich viel in unserem Alltag. Aber lass mal die Varianten von „machen“ auf dich wirken.

Die Kinder machen ihre Matheaufgabe – Die Schüler lösen ihre Matheaufgaben.
Ich mache täglich mein Yogaritual – Ich praktiziere täglich mein Yogaritual.
Oma Klara macht den Haushalt alleine – Oma Klara putzt und saugt den Haushalt alleine.
Ich mache grad Erdbeermarmelade. – ich putz grad die Erdbeeren und koche dann Marmelade.
Klaus macht die Garage sauber – Klaus kärchert die Garage.
Sara macht sich große Sorgen – Sara sorgt sich
Wir machen unseren Urlaub heuer am Meer – Wir erholen uns heuer am Meer.
Ich mache einen Spaziergang. – Ich spaziere durch den Wald.

Teil deiner Vorbereitung auf eine Rede könnte sein, starke Wörter zu finden. Damit gewinnt deine Sprache an Aussagekraft, weil du eher Bilder erzeugst. Außerdem hebt sich deine Rede von den üblichen 08/15 Sätzen der Anderen ab. Diese beiden Links sind hilfreich. https://www.openthesaurus.de/ und https://synonyme.woxikon.de/

  1. Aktiv statt passiv

Passive Sätze transportieren meist ungenaue Botschaften. Meist fehlt die Information, wer genau etwas gemacht hat. Damit verschenkst du die Chance, deine eigene Leistung zu erwähnen oder die der Anderen. Außerdem klingen passive Sätze viel komplizierter als aktive.

P: Der Firmenumsatz konnte um 0,5% gesteigert werden.
A: Ihr habt so tüchtig gearbeitet, dass unser Umsatz um 0,5%gestiegen ist.

P: Der Müll wird von den Männern entsorgt.
A: Die Männer entsorgen den Müll.

P: Die Kinder mussten von ihrer Tante beaufsichtigt werden.
A: Die Tante hat sich um ihre Neffen und Nichten gekümmert.

P: Die Mitgliederbeiträge werden ab 2018 um 0,4 Prozent gesenkt.
A: Wir (die Organisation) senken den Mitgliederbeitrag ab 2018 um 0,4 Prozent.

Wenn du dein Wissen vertiefen willst, empfehle ich dir das Buch Schreiben fürs Hören von Stefan Wachtel. Und sämtliche Bücher von Wolf Schneider sind auch absolut lesenswert. Ich mag vor allem seinen feinen Humor. „Gewönne doch der Konjunktiv“ ist eine ideale Strandlektüre.

Nächste Woche schreibe ich über das Lampenfieber und wie ich damit umgehe. Herzklopfen und hibbelige Beine habe ich selbstverständlich auch vor einer Moderation. Die Nervosität lähmt mich aber nicht. Sie treibt mich an und hilft mir, mich besser zu konzentrieren. Wie, liest du nächste Sonntag.

Wünsche dir eine entspannte Woche und freue mich über eine Rückmeldung
LG, Heidi Winsauer

zur Info:
Heidi Winsauer lebt in Dornbirn/Österreich. Sie arbeitet als selbständige Veranstaltungsmoderatorin und Trainerin für den persönlichen Auftritt. Jeden Sonntag teilt sie ihr gesammeltes Wissen zu den Themen Moderieren, Präsentieren und frei Sprechen.
heidiwinsauer.at